Trennung

  • Sollen Ihre Kinder so wenig wie möglich an Ihrer Trennung leiden?
  • Soll nach der Trennung nicht noch unnötig Geschirr zerschlagen werden?
  • Ist die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Expartner erschwert?
  • Wollen Sie Ihre vergangene Beziehung friedlich abschliessen, um Neues erschaffen zu können?
  • Wollen Sie nach einer zerbrochenen Ehe wieder Selbstvertrauen aufbauen?
  • Suchen Sie jemand, der Sie beim Planen und Aushandeln des Besuchsrechts begleitet?
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Lassen Sie sich unterstützen, sich selber und Ihren Kindern zuliebe. Es lohnt sich!

Sei es als Einzelperson bei auftretenden Fragen und Problemen oder als Paar.

Lesen Sie im beobachter "Besuchen ist nicht genug": (Link)
Eine Trennung ist schmerzhaft genug: Eltern ersparen sich viele Konflikte ums Besuchsrecht, wenn sie von Beginn weg vernünftig handeln.

"Zum Wohl des Kindes gehört in der Regel die Möglichkeit, mit beiden Eltern Beziehung zu leben. Das Kind ist bei dem Elternteil, der die Beziehung zum jeweils anderen respektiert und fördert, am besten aufgehoben.
In der Praxis bedeut das natürlich eine enorme Herausforderung für Trennungspaare. In einer Situation, in der die verschiedensten Gefühle mobilisiert sind, soll ihnen die Trennung von Paar- und Elternebene gelingen. Aber genau das ist zu leisten, wenn man das Wohl der Kinder und nicht eigennützige Motive - so verständlich diese sein mögen - im Auge haben will. Mein Exmann, meine Exfrau mögen mir als Partner noch so zuwider sein, als Vater oder Mutter für das Kind - aus der Sicht des Kindes - sind sie in ihrer ganzen Unterschiedlichkeit einmalig und unersetzbar. Das Kind braucht beide und will in der Tiefe seines Herzens beide auch nach der Trennung als Paar lieben und die gewachsene Bindung zu ihnen aufrecht erhalten dürfen." (Dr. Wilfrid von Boch-Galhau) Vollständiger Artikel: Link

"Je destruktiver sich das Zusammenleben der Eltern bis zur Scheidung gestaltet hat und je schlechter ihre gegenwärtige Kooperation und Kommunikation funktioniert, desto schwerer haben es die Kinder, desto traumatischer sind ihre Erfahrungen und desto weniger Energie haben sie, sich konstruktiv zu verhalten." (Jesper Juul)

 

 

 

 

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